• Ideale Kombination aus Bildschirm- und Reparaturarbeitsplatz.

    Ergonomische 2-in-1-Lösung für optimalen Workflow

    Das Fachhandelsunternehmen Ernst Markmiller hat sich als Groß- und Einzelhändler auf Profi-Lösungen für Handwerk und Industriebedarf spezialisiert. Als „Partner der Profis“ hat Marktmiller das Ohr ganz nah am Puls der Zeit und richtet seine Unternehmenspolitik seit jeher konsequent an den Bedürfnissen seiner Kunden aus. Kundennahe Dienstleistungen, wie das STIHL Center mit angeschlossener Werkstatt für Forst-, Garten- und Elektroprodukte, sind ein wichtiger Eckpfeiler in der Unternehmensphilosophie.

    Im Februar 2020 wurde am Unternehmenssitz in Deggendorf eine neue unternehmenseigene Werkstatt mit sechs Arbeitsplätzen in Betrieb genommen. Schon bei der Planung strebte Mathias Pester, Abteilungsleiter STIHL Center und Werkstatt, eine zukunftsorientierte Arbeitsplatzlösung an, die seine Mitarbeitenden bestmöglich in den alltäglichen Arbeitsprozessen unterstützen sollte. Die Entscheidung fiel dabei auf ein ergonomisches Arbeitsplatzsystem von OTTOKIND. Als langjähriger Fachhandelspartner für OTTOKIND-Produkte schätzt man bei Markmiller neben der bewährten Produktqualität vor allem auch die besondere Beratungskompetenz von OTTOKIND. Eine Besonderheit: Erstmals profitierte Markmiller bei diesem Projekt auch als Endkunde selbst von dem ausgewiesenen Know-how der OTTOKIND-Ergonomiespezialisten.

    Individuell auf die Räumlichkeiten der Werkstatt zugeschnitten, erfüllen die neuen Arbeitsplatzsysteme alle Ansprüche an moderne flüssige Arbeitsabläufe: flexibel kombinierbar, mit hohem Bedienkomfort, verkürzten Greif- und Montagewegen und einer robusten, belastbaren Konstruktion von Tischen und Anbauteilen.

    Zentraler Bestandteil pro Arbeitsplatz sind zwei elektrisch höhenverstellbare Arbeitstische, die in L-Form stehen und so die Bereiche Bildschirmarbeit und Reparatur sinnvoll miteinander verbinden. Stabile Rückwände bieten Raum für Schaltkästen, Werkzeugaufhängung und weiteres Equipment. Über stabile schwenkbare Soft-Move-Schwenkarme lassen sich die beiden Bildschirme bequem auf die gerade benötigte Sichthöhe heranziehen.

    Mit einem tageslichtähnlichen Helligkeitswert von 1.130Lux pro Leuchte schafft die installierte Arbeitsplatzbeleuchtung optimale Sehbedingungen sowohl für die Bildschirmarbeit wie auch für die feinmotorischen Arbeiten während der Reparatur und beugt damit vorzeitigen Ermüdungserscheinungen vor. „Zudem verfügen die LED-Leuchten über sehr niedrige Blendwerte und vermeiden weitestgehend störende Schattenbildung und Blendeffekte auf den Arbeitsflächen“, erläutert Cengiz Akseki, betreuender Fachberater und Projektleiter bei OTTOKIND.
    Bei der Einrichtung der neuen Arbeitsplätze in der Werkstatt wählten Mathias Pester und Cengiz Akseki ganz bewusst helle Oberflächen für die Tische. Für die Mitarbeitenden ist die helle Tischoberfläche nicht nur optisch attraktiver, sie erleichtert auch das Auffinden von Kleinstteilen wie etwa Schrauben.

    Bei Markmiller unterscheiden sich die modernen ergonomischen Arbeitsplätze ganz erheblich vom Werkstatt-Schmuddelimage früherer Jahre. Entstanden sind zeitgemäße, optisch attraktive Workspaces, an denen dank ergonomisch durchdachter Systemlösungen bei den Mitarbeitenden Rücken- und Nackenschmerzen der Vergangenheit angehören und Motivation, Ideenreichtum und Effizienz gefördert werden.

  • Modulare, funktionale Arbeitsplatzsysteme aus einem Guss.

    Arbeits- und Ordnungssysteme mit großer Wirkung

    Die Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG ist Weltmarktführer mit Rohrsystemen für die petrochemische Industrie. Extrem hohe Qualitätsstandards und anspruchsvolle Kunden erfordern dabei hochspezialisierte Mitarbeitende. Daher setzt Schmidt + Clemens auf eine bedarfsgerechte Nachwuchsausbildung am deutschen Stammsitz in Lindlar. Als die Ausbildungswerkstatt neu eingerichtet werden sollte, fragte Schmidt + Clemens die Thomas Kind GmbH aus Gummersbach an, den langjährigen OTTOKIND Fachhandels- und Kompetenzpartner.

    Konfiguriert werden sollten 30 Arbeitsplätze. Einheitlich gestaltet nach der 5S-Methode im Lean-Management, also nach den Grundsätzen der systematischen Arbeitsorganisation. Ziel war es, die Arbeitsplätze auf das Wesentliche zu reduzieren. Sie sollten aufgeräumt, sauber und übersichtlich sein, um die Arbeitsdisziplin zu fördern und Arbeitsabläufe zu verbessern. Die Wahl fiel auf Werkbänke, Schubladen- und Kleiderschränke der Marke OTTOKIND. Modulare Bauweise, Stabilität, Robustheit, Langlebigkeit – die funktionalen und qualitativ hochwertigen Produkte zahlen sich auch nach Jahren intensiver Nutzung im Ausbildungsalltag aus, das wusste Uwe Leimbach, Ausbildungsleiter bei Schmidt + Clemens, bereits aus eigener Praxiserfahrung.

    Die neuen Werkbänke in der Ausbildungswerkstatt sind gegeneinander und in Reihe verschraubt, verfügen über höhenverstellbare Schraubstöcke und C-Profile für Elektro- und Druckluftanschlüsse. Den zentralen Bestandteil jedes Arbeitsplatzes bildet eine Werkbank mit robuster Multiplex-Arbeitsplatte. Der stabile Unterbau mit verschließbarer Werkzeug-Schublade, Türen und einem Fachboden sorgt für ausreichend Stauraum. Praktische Werkbank-Aufbauten mit Aufhängungen und Ablageflächen ermöglichen eine klar strukturierte Anordnung des Feilen-Sortiments in Griffhöhe.

    Besonders stolz ist das Unternehmen auf die innovative Schubladengestaltung, eine Spezialanfertigung. Die Schubladen sind mit einem Hartschaum-Einsatz ausgerüstet, der über passende Ausschnitte für die Werkzeuge verfügt. Hammer, Feile und Spezialwerkzeuge können nicht verrutschen und sind schnell greifbar. „Mit diesem System ist man zur Ordnung verpflichtet“, unterstreicht auch Thomas-Kind-Geschäftsführerin Natascha Hein den hohen Nutzen der sogenannten Toolboard-Einlage. Die Arbeits- und Ordnungssysteme ersparen mühsames und unproduktives Suchen nach Werkzeugen – und damit kostbare Zeit. Die Produktivität wird verbessert und die Effizienz im Arbeitsprozess steigt. Die Systeme bieten aber auch unmittelbare monetäre Einsparpotenziale, denn überschüssige Werkzeuge oder Fehlbestände sind sofort erkennbar. Die neue Übersichtlichkeit in der Ausbildungswerkstatt von Schmidt + Clemens führte zu ungeahnten Kosteneinsparungen. „Zeitweise verlorene“ Werkzeuge im Wert von 18.000 Euro konnten ins Werk zurückgelagert werden!

    Bei Prozessumstellungen oder Ablaufänderungen lassen sich die Werkbänke problemlos um- und nachrüsten. Denn alle OTTOKIND Produktsortimente folgen dem System-Gedanken. Den Variationen sind keine Grenzen gesetzt. Die Arbeitsplätze in der Ausbildungswerkstatt wurden im Zuge veränderter Anforderungen in den vergangenen Jahren mehrfach neu strukturiert. Problemlos und ohne Einbußen in der Funktionalität. Wie Leimbach betont: „Alles wirkt wieder wie aus einem Guss“. Hier rentiert sich der OTTOKIND System-Gedanke.