• Henrik Seinsche wird neuer Vertriebsleiter der Otto Kind GmbH & Co. KG

    Neuer Vertriebsleiter

    Gummersbach, den 26.04.2021: Der Stahlmöbelhersteller Otto Kind GmbH & Co. KG holt einen ausgewiesenen Kenner der Branche in sein Führungsteam: Henrik Seinsche. Der langjährige Geschäftsführer eines renommierten Fachhändlers für Betriebseinrichtungen wechselt zum 1. Mai 2021 als neuer Vertriebsleiter auf die Herstellerseite. Damit besetzt das Traditionsunternehmen aus Gummersbach eine Schlüsselposition neu.

    Seit 20 Jahren ist Henrik Seinsche in der Stahlmöbel-Branche tätig, davon viele Jahre als Geschäftsführer eines namhaften Anbieters von Betriebseinrichtungen. In seiner Position verantwortete der 46-Jährige Nümbrechter bisher den Vertrieb, die Planung und Umsetzung der Endkunden-Projekte und das Qualitätsmanagement. Seine Branchenkenntnis ist gepaart mit einer jahrzehntelangen OTTOKIND Produktkenntnis, was nicht zuletzt in der historischen und örtlichen Nähe seines bisherigen Arbeitgebers zu Otto Kind begründet liegt.

    „Wir freuen uns, Henrik Seinsche im OTTOKIND Team begrüßen zu dürfen“, so Michael Meißner, Geschäftsführer der Otto Kind GmbH & Co. KG. „Seinsche kennt den Markt, die Bedürfnisse unser Fachhandelspartner, die Bedürfnisse der Endkunden, unsere Produkte, unsere Produktionsstätte und einen Großteil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese Kombination ist höchst außergewöhnlich. Sie verspricht eine schnelle und zielgerichtete Handlungsfähigkeit in seiner neuen Rolle als Vertriebsleiter unseres Unternehmens.“

    Die Handlungsfähigkeit Seinsches lässt sich bereits an den von ihm formulierten Statement zum Start als neuer Vertriebsleiter bei OTTOKIND ablesen: „Der Fachhandel ist unser Kompetenzpartner. Seine Stärke ist unsere Stärke. Ich trete an, das Kompetenzpartner-Netzwerk auszubauen und den Fachhandel mit dem gesamten OTTOKIND Team bestens zu unterstützen - in der Beratung, im Service, in der Endkundenbetreuung und in der Lieferperformance.“ Der Wechsel auf die Herstellerseite birgt für ihn die Chance, die Nähe zum Fachhandel weiter auszubauen. Dass Seinsche von OTTOKIND Produkten ebenso überzeugt ist wie die Endkunden, ist eine gute Ausgangsbasis: „Die Marke OTTOKIND steht für Qualität im robusten Arbeitsalltag unserer Kunden“, so der neue Vertriebsleiter. „Durch meine jahrzehntelange Arbeit mit OTTOKIND Produkten bin ich von deren Qualität absolut überzeugt. Auf meine neue, verantwortungsvolle Tätigkeit freue ich mich sehr. Ich werde alles daransetzen, die gemeinsamen Ziele zu erreichen.“

     

    Ihr Pressekontakt:

    Jana Meißner
    Kommunikation, Marketing, Vertriebsunterstützung

    Telefon: +49 171 8661655
    E-Mail: j.meissner@otto-kind.de

  • Ideale Kombination aus Bildschirm- und Reparaturarbeitsplatz.

    Ergonomische 2-in-1-Lösung für optimalen Workflow

    Das Fachhandelsunternehmen Ernst Markmiller hat sich als Groß- und Einzelhändler auf Profi-Lösungen für Handwerk und Industriebedarf spezialisiert. Als „Partner der Profis“ hat Marktmiller das Ohr ganz nah am Puls der Zeit und richtet seine Unternehmenspolitik seit jeher konsequent an den Bedürfnissen seiner Kunden aus. Kundennahe Dienstleistungen, wie das STIHL Center mit angeschlossener Werkstatt für Forst-, Garten- und Elektroprodukte, sind ein wichtiger Eckpfeiler in der Unternehmensphilosophie.

    Im Februar 2020 wurde am Unternehmenssitz in Deggendorf eine neue unternehmenseigene Werkstatt mit sechs Arbeitsplätzen in Betrieb genommen. Schon bei der Planung strebte Mathias Pester, Abteilungsleiter STIHL Center und Werkstatt, eine zukunftsorientierte Arbeitsplatzlösung an, die seine Mitarbeitenden bestmöglich in den alltäglichen Arbeitsprozessen unterstützen sollte. Die Entscheidung fiel dabei auf ein ergonomisches Arbeitsplatzsystem von OTTOKIND. Als langjähriger Fachhandelspartner für OTTOKIND-Produkte schätzt man bei Markmiller neben der bewährten Produktqualität vor allem auch die besondere Beratungskompetenz von OTTOKIND. Eine Besonderheit: Erstmals profitierte Markmiller bei diesem Projekt auch als Endkunde selbst von dem ausgewiesenen Know-how der OTTOKIND-Ergonomiespezialisten.

    Individuell auf die Räumlichkeiten der Werkstatt zugeschnitten, erfüllen die neuen Arbeitsplatzsysteme alle Ansprüche an moderne flüssige Arbeitsabläufe: flexibel kombinierbar, mit hohem Bedienkomfort, verkürzten Greif- und Montagewegen und einer robusten, belastbaren Konstruktion von Tischen und Anbauteilen.

    Zentraler Bestandteil pro Arbeitsplatz sind zwei elektrisch höhenverstellbare Arbeitstische, die in L-Form stehen und so die Bereiche Bildschirmarbeit und Reparatur sinnvoll miteinander verbinden. Stabile Rückwände bieten Raum für Schaltkästen, Werkzeugaufhängung und weiteres Equipment. Über stabile schwenkbare Soft-Move-Schwenkarme lassen sich die beiden Bildschirme bequem auf die gerade benötigte Sichthöhe heranziehen.

    Mit einem tageslichtähnlichen Helligkeitswert von 1.130Lux pro Leuchte schafft die installierte Arbeitsplatzbeleuchtung optimale Sehbedingungen sowohl für die Bildschirmarbeit wie auch für die feinmotorischen Arbeiten während der Reparatur und beugt damit vorzeitigen Ermüdungserscheinungen vor. „Zudem verfügen die LED-Leuchten über sehr niedrige Blendwerte und vermeiden weitestgehend störende Schattenbildung und Blendeffekte auf den Arbeitsflächen“, erläutert Cengiz Akseki, betreuender Fachberater und Projektleiter bei OTTOKIND.
    Bei der Einrichtung der neuen Arbeitsplätze in der Werkstatt wählten Mathias Pester und Cengiz Akseki ganz bewusst helle Oberflächen für die Tische. Für die Mitarbeitenden ist die helle Tischoberfläche nicht nur optisch attraktiver, sie erleichtert auch das Auffinden von Kleinstteilen wie etwa Schrauben.

    Bei Markmiller unterscheiden sich die modernen ergonomischen Arbeitsplätze ganz erheblich vom Werkstatt-Schmuddelimage früherer Jahre. Entstanden sind zeitgemäße, optisch attraktive Workspaces, an denen dank ergonomisch durchdachter Systemlösungen bei den Mitarbeitenden Rücken- und Nackenschmerzen der Vergangenheit angehören und Motivation, Ideenreichtum und Effizienz gefördert werden.